Angebote zu "Jugendhilfe" (8 Treffer)

Persönlichkeitsstörungen verstehen in der Schul...
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Das Konzept der Persönlichkeitsstörungen ist in der sozialpädagogischen Praxis und im Bildungsbereich in der Regel völlig unbekannt. Dies stellt heutzutage ein Manko dar. Denn in den Praxisfeldern Schule, Schulsozialarbeit und Jugendhilfe treffen wir zunehmend auf Jugendliche, die psychische Auffälligkeiten, problematische Persönlichkeitsstile oder Persönlichkeitsstörungen offenbaren. Die Betroffenen sind extrem interaktionsschwierig, zeigen wenig Kooperationsbereitschaft und stellen hohe Anforderungen an die Fachkraft, weil sie regelmäßig herausfordernde Situationen provozieren, die für ein hohes Stressniveau sorgen. Zudem fehlt gewöhnlich die Selbsteinsicht in das problematische Verhalten. Im vorliegenden ersten von drei Bänden Persönlichkeitsstörungen verstehen in der Schule, Schulsozialarbeit und Jugendhilfe geht es primär um Heranwachsende, die im Praxisalltag (a) häufig ausbeuterisch und hochmanipulativ erscheinen (sogenannte antisoziale Persönlichkeiten), (b) stets selbstzentriert auftreten (Narzissten) und (c) dauerhaft emotional instabil wirken (Borderliner); außerdem (d) dreht es sich um geschlechtsnarzisstische Selbstdarsteller (Histrioniker). Der Schwerpunkt der Darstellungen liegt sowohl auf der Vermittlung von psychologisch fundiertem Wissen über das Konzept der Persönlichkeitsstörungen als auch auf vielfach erprobten, erfolgreichen Strategien zum Umgang mit den Betreffenden. ´´Durch die gute und praxisorientierte theoretische Einführung in das Problem der Persönlichkeitsstörungen erhält der Leser ein gutes Verständnis über das ´psychische Funktionieren´ der Störung: über die Bedeutung von Schemata, manipulativem Interaktionsverhalten, Images und Appellen u.ä.´´ Prof. Dr. Rainer Sachse, Leiter des Instituts für Psychologische Psychotherapie (IPP) in Bochum Inhalt der beigelegten DVD: Vortragsmaterial, Materialpaket Schemapädagogisches Persönlichkeitstraining (SPT ©), Fragebögen, Zusatzmaterial zum Ausdrucken (u.a. Kopiervorlagen, Arbeitsblätter, Textblätter, Arbeitsaufträge, Besinnungstexte), zahlreiche Videosequenzen aus der pädagogischen Praxis, Interviews.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Marcus Damms Praxisbuch stellt eine nützliche praktische Ergänzung zu den Theoriebänden Persönlichkeitsstörungen verstehen in der Schule, Schulsozialarbeit und Jugendhilfe 1-3 dar. Thematisiert werden Methoden und Interventionen zum Umgang mit Jugendlichen, die herausfordernde Persönlichkeitsstile offenbaren. Es geht entsprechend um antisoziale, narzisstische, paranoide, sadistische, selbstschädigende, passiv-aggressive und zwanghafte Teenager sowie um die Borderline-Struktur. Schemapädagogik® ist ein neuropädagogisches Konzept, das auf den schemafokussierten Psychotherapien basiert (Schematherapie, Klärungsorientierte Psychotherapie, Kognitive Therapie). Die ausführlichen Online-Materialien zum Buch umfassen zusätzliche Dateien zu den dargestellten Methoden zum Download und zum Ausdrucken für den Eigengebrauch (u.a. Fragebögen, Textblätter, Besinnungstexte). Außerdem werden wichtige Grundlagentexte zu den Konzepten Schemapädagogik und Persönlichkeitsstörungen bereitgestellt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 15, 2019
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Das Konzept der Persönlichkeitsstörungen ist im Praxisfeld Bildung und Erziehung in der Regel völlig unbekannt. Dies stellt heutzutage ein Manko dar. Denn in den Bereichen Schule, Schulsozialarbeit und Jugendhilfe treffen wir zunehmend auf Jugendliche, die psychische Auffälligkeiten, problematische Persönlichkeitsstile oder Persönlichkeitsstörungen offenbaren. Die Betroffenen können Peergroups wie auch Teams, die aus Fachkräften bestehen, aufmischen. Sie zeigen Auffälligkeiten im Wahrnehmen, Denken und Fühlen, d.h. ungünstige Schemata und Ich-Bewusstseinszustände (sogenannte Schemamodi). Außerdem praktizieren sie destruktive Manipulationstechniken. Thematisiert werden im vorliegenden dritten von drei Bänden Persönlichkeitsstörungen verstehen in der Schule, Schulsozialarbeit und Jugendhilfe sogenannte schemapädagogische Strategien zum Umgang mit Teenagern, die (a) ständig den Tagesablauf sabotieren (sogenannte Passiv-Aggressive), (b) übertrieben rational, rechthaberisch und gefühlsgehemmt auftreten (Zwanghafte), (c) radikal hilfsbedürftig oder hilfsbereit erscheinen (Dependente), (d) übertrieben furchtsam wirken (Ängstlich-Vermeidende). Der Schwerpunkt der Darstellungen liegt sowohl auf der Vermittlung von psychologisch fundiertem Wissen über das Konzept der Persönlichkeitsstörungen als auch auf vielfach erprobten, erfolgreichen Strategien zum Umgang mit den Betroffenen. Inhalt der beigelegten DVD: Vortragsmaterial, Materialpaket Schemapädagogisches Persönlichkeitstraining (SPT ©), Fragebögen, Zusatzmaterial zum Ausdrucken (u.a. Kopiervorlagen, Arbeitsblätter, Textblätter, Arbeitsaufträge, Besinnungstexte), zahlreiche Videosequenzen aus der pädagogischen Praxis, Interviews.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 15, 2019
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Persönlichkeitsstörungen verstehen in der Schul...
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Persönlichkeitsstörungen verstehen in der Schule, Schulsozialarbeit und Jugendhilfe. Das Praxisbuch:Mit Online-Materialien Marcus Damm

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 17, 2018
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Persönlichkeitsstörungen verstehen in der Schule, Schulsozialarbeit und Jugendhilfe II, m. 1 DVD-ROM:Schemapädagogik bei Paranoikern, Schizoiden, Sadisten und selbstverletzenden Heranwachsenden. Komple Schemapädagogik kompakt. 1., Aufl. Marcus Damm

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
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Kooperation mit Eltern in der Kinder- und Jugen...
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Textprobe: Kapitel: Modelle der Eltern- und Familienarbeit: Systemtheoretische Perspektive: Aus der systemtheoretischen Sicht betrachtet, wird die Familie als System verstanden, in dem alle Mitglieder miteinander verbunden sind und in einem Gleichgewichtszustand ? Homöostase ? zueinander stehen (Ritscher 2002, S. 63). Im Fokus liegen die Bindungen der teilhabenden Elemente. Wird ein Mitglied, wie im Falle einer stationären Unterbringung, aus der Familie herausgelöst, wird das System instabil und es muss ein erneuter Gleichgewichtszustand geschaffen werden. Die Eltern- und Familienarbeit in der Heimerziehung kann an diesen Umstand anknüpfen (vgl. Herold 2011, S.63; vgl. Drees 1998, S.29). Der systemische Ansatz ist an die philosophische Strömung des Konstruktivismus angelehnt. Zwischenmenschliche Bindungen werden dabei als eine lineare Ursache-Wirkungs-Reaktion beschrieben, die sich daraus legitimieren, dass das Verhalten eines Individuums immer in Wechselwirkung mit einem anderen Individuum steht (Rothe 1994, S.14). Für die Heimerziehung ergibt sich daraus folgende Konsequenz. In einem Hilfeprozess darf der fremduntergebrachte Heranwachsende nicht isoliert betrachtet werden, denn der Veränderungsprozess eines Familienmitglieds zieht ebenso die Veränderung anderer Familienangehörigen mit sich. Der gesamte Sozialisationshintergrund ist zu beachten (Moos & Schmutz 2006, S.20f.). Desgleichen basieren Verhaltensauffälligkeiten und Störungen nicht alleine ursächlich in der Person der Klienten (Drees 1998, S.30). Schafft es ein Kind resp. ein Jugendlicher sein Verhalten in der stationären Institution zu ändern, hat dies nicht gleichbleibend zur Folge, dass es die Verhaltensmuster in ein anderes System, beispielsweise die Familie, übernehmen kann. Verhaltensweisen sind konsequenterweise nur im Kontext der Familie veränderbar. Um dies zu ermöglichen, ist die Einbeziehung der Herkunftsfamilie in die Sozialisations- und Erziehungsaufgaben notwendig und räumt der Zusammenarbeit einen hohen Stellenwert ein (Hansen 1999, S.1024). Psychoanalytische Perspektive: Die theoretischen Grundlagen dieser Sichtweise bilden die Psychoanalyse und Neurosenlehre nach Sigmund Freud und knüpfen an die Bindungstheorie nach John Bowlby an. Die Ursachen vieler psychischer Konflikte und Störungen sind mit inneren und äußeren familialen Einflüssen verstrickt. Aus fehlender Struktur, Inhalt und Qualität zu den primären Bezugspersonen können sich Persönlichkeitsstörungen manifestieren. Zudem kann die Herausnahme eines Familienmitglieds und die Trennung der Familienelemente eine emotionale Belastung, oder gar ein traumatisches Erlebnis darstellen (Drees 1998, S.27; Günder 2011, S.236). ?Da eben die Eltern in entscheidender Weise die frühesten Erfahrungen verursachen und prägen, kann eine Verarbeitung psychischer Konflikt- und Problemlagen bei Kindern und Jugendlichen nicht auf den Einbezug der Elternfiguren und -rollen verzichten? (Günder 2011, S.237). Die Notwendigkeit der Eltern- und Familienarbeit im Sinne einer Verarbeitung wäre jedoch auch dann gegeben, wenn eine Ablösung des jungen Menschen vom Elternhaus angestrebt wird, oder die Eltern als Ansprechpartner nicht zur Verfügung stehen (ebd.). Für Kinder und Jugendliche bleiben die Eltern auch während des Heimaufenthalts trotz der räumlichen Abwesenheit psychisch präsent und somit die maßgebenden externen Bezugspersonen. Die Heranwachsenden bilden dabei oft ein Traumbild von ihrer Familie und flüchten bei Konflikten gerne in ihre Phantasiewelt. Die enge Zusammenarbeit mit den Familien und vor allem die Konfrontation mit deren realen Momenten, kann Kindern und Jugendlichen helfen sich von ihrer Phantasievorstellung der ?heilen Familie? zu lösen und sich stärker auf die Realitäten im Heimalltag einzulassen (Drees 1998, S.27; Herold 2011, S.64). Des Weiteren ist im Bezug der psychoanalytischen Perspektive der Mehrgenerationenansatz aufzuführen, der das Familienleben über mehrere Generationen als unsichtbare Treuebindung auffasst. Störungen und Konflikte der Kinder und Jugendlichen sind danach aus unbewussten Konflikten zwischen den Eltern und Großeltern begründet. Sie können sich durch vielfältige intrafamiliäre Übertragungsprozesse bilden und ausbauen und äußern sich einerseits auf horizontaler Ebene, d.h. eine Kohorte betreffend oder auf vertikaler Ebene, d.h. mehrere Kohorten betreffend. Über Generationen hinweg wiederholen sich in Familien im Wesentlichen dieselben Beziehungskonstellationen,

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Stand: Feb 14, 2019
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Cannabiskonsum und psychische Störungen
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Immer häufiger sind auch psychiatrisch Tätige außerhalb der Kinder- und Jugendpsychiatrie, d.h. in Beratungseinrichtungen, ambulanten Diensten und der Jugendhilfe, mit der Dynamik von lang andauerndem Cannabiskonsum konfrontiert. Viele sind verunsichert, wenn es um Fragen der Wechselwirkung mit psychischen Erkrankungen, also um Komorbiditäten, geht. Hier bietet dieses Buch Abhilfe mit praktisch verwertbaren Informationen für den Arbeitsalltag und einem beispielhaft unaufgeregten, aber entschiedenen Umgang mit dem Thema. Der Autor zeigt, wie wichtig auch in diesem Bereich die Beziehung und die am Einzelfall ausgerichtete Behandlung ist. Aus dem Inhalt: - Grundinformationen zum Cannabiskonsum - Fragen (und Antworten) aus dem Alltag mit Cannabisklienten - Neurologische Prozesse bei der Entwicklung von Sucht - Wechselwirkungen zu psychischen Erkrankungen wie Depression, Angst- und Persönlichkeitsstörungen - Cannabiskonsum, Psychosen und Psychopharmaka - Rolle der Helfenden - Einbeziehung der Angehörigen

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Das ADHS Kaleidoskop
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ADHS - neue Facetten und Schnittstellen zu anderen Störungsbildern: Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zählt mit einer Prävalenz von 2-6 % zu den häufigsten psychischen Störungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. Trotz nationaler und internationaler Leitlinien sowie einer kaum zu überschauenden Vielfalt an Publikationen bleiben nach wie vor viele relevante Fragen auf der diagnostisch-therapeutischen Seite, bei den am Gesamtbehandlungskonzept beteiligten Kooperationspartnern und den Betroffenen und Angehörigen offen. Gleichzeitig oder in Folge einer ADHS auftretende psychische Störungen wie bipolare Störungen, deren Therapie, die Überschneidungen mit epileptischen Anfällen, frühen Entwicklungsstörungen, motorischen Phänomenen, Sexualentwicklung, Teenager-Schwangerschaft, Delinquenz und Persönlichkeitsstörungen sowie rechtliche Aspekte bei ADHS und dessen Therapie mit Stimulanzien, Behandlungsalternativen zum evidenzbasierten Vorgehen einschließlich tiergestützter Verfahren und nicht zuletzt die Implikationen für die Jugendhilfe kommen in fast allen Standardwerken zu kurz. Namhafte Wissenschaftler und praxiserfahrene Vertreter verschiedener Professionen geben in diesem Werk ihre Erfahrungen und Empfehlungen an eine breite, interessierte Leserschaft weiter. Das ´´ADHS- Kaleidoskop´´ eröffnet ärztlichen, psychologischen, pädagogischen Therapeuten, Physio-, Kreativ- und Ergotherapeuten, Jugend- und Sozialhilfemitarbeitern, Pflegenden und Lehrern sowie Betroffenen und Angehörigen die Möglichkeit, über den so genannten ´´Tellerrand´´ zu schauen und sich fundiert über die zahlreichen Facetten von ADHS zu informieren.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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