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Narzisstische Persönlichkeitsstörung in der Füh...
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Inhaltsangabe:Abstract: Die narzisstische Persönlichkeitsstörung in der Führungsetage ist eines der neueren Themen im Personalwesen und wird erst seit geringerer Zeit erforscht. Daher ist das Ziel dieser Arbeit aufzuklären, ob ein narzisstisches Führungssystem ein ungesundes Führen hervorruft und inwieweit die Eigenschaften eines narzisstischen Führers von einer erfolgreichen Führerpersönlichkeit abweichen. Des Weiteren werden die Risiken des pathologisch-narzisstischen Führungsstils für Unternehmen und die negativen Auswirkungen auf die Geführten analysiert. Das Aufdecken eines weiblichen und männlichen narzisstischen Führungsstils anhand gegebener Kriterien ist ebenfalls ein Bestandteil dieser Arbeit. Um eine klare Analyse zu gewährleisten, wurden anfangs die Ursachen und Gründe für die Entstehung eines pathologischen Narzissmus erläutert. Zusätzlich wurden für die Gegenüberstellung des gesunden und narzisstischen Führungsstils jeweils die Eigenschaften von erfolgreichen und narzisstischen Führern mithilfe des Analytikers Kets de Vries und der emotionalen Intelligenz nach Daniel Goleman erläutert. Um eine genaue Gegenüberstellung zu ermöglichen, wurden auch die positiven Aspekte eines narzisstischen Führers für das Berufsleben mit einbezogen. Als theoretische Grundlage der Arbeit wurden die Ursprungsdefinitionen des Narzissmus nach Sigmund Freud, Otto F. Kernberg und Heinz Kohut in Betracht gezogen. Zusätzlich wurde mit den Kriterien einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung des diagnostischen und statistischen Handbuchs psychischer Störungen (DSM-IV) gearbeitet. Um zu gewährleisten, dass Unternehmen mit den Ergebnissen des Vergleichs sinnvoll umgehen können, wird als letzter Punkt dieser Arbeit das Coaching von narzisstischen Führern erläutert. Es kommt nämlich nicht darauf an, warum das Problem existiert, sondern wie dies behoben oder gemindert werden kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1Einleitung9 2Was ist Narzissmus?9 2.1Narzissmus nach Sigmund Freud11 2.2Nach Otto F. Kernberg12 2.3Nach Heinz Kohut13 2.4Pathologischer und normaler Narzissmus14 3Narzisstische Persönlichkeitsstörung17 3.1Entstehung und Ursachen einer NPS18 3.1.1Genetische Übertragung19 3.1.2Erziehung des Kindes20 3.1.2.1Die sichere Bindung21 3.1.2.2Die unsicher-vermeidende Bindung22 3.1.2.3Die unsicher-ambivalente Bindung23 3.1.2.4Die desorganisierte / desorientierte Bindung24 3.1.2.5Übermäßige Verwöhnung25 3.1.3Freiwillige Entwicklung eines falschen Selbstbildes26 3.2Diagnostische Kriterien einer NPS nach dem DSM-IV28 3.3Weiblicher Narzissmus30 3.4Männliche und weibliche NPS32 4Narzissmus in der Führungsebene35 4.1Narzissmus und Macht35 4.2Der gesunde Führungsstil im Unternehmen40 4.2.1Voraussetzungen für erfolgreiche und gesunde Führungskräfte42 4.2.2Führer-Typen nach Maccoby46 4.2.3Weiblicher und Männlicher Führungsstil48 4.3Narzisstische Manager/Führer52 4.3.1Leiden der Geführten57 4.3.2Gefahr für das Unternehmen58 4.3.3Positive Seite einer narzisstischen Führung60 4.4Gegenüberstellung narzisstischer/gesunder Führungsstil61 4.5Coaching von narzisstischen Führern69 5Fazit72 6Literaturverzeichnis75 Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.1, Entstehung und Ursachen einer NPS: Die NPS wird den Frühstörungen bzw. zu den prä-ödipalen Störungen zugeordnet und beginnt bereits im Kindesalter, sich zu formen. Unter prä-ödipal versteht man die Beziehung eines Säuglings oder Kleinkindes zu seiner Mutter, bevor der Vater in diese Beziehung eintritt. Die ödipale Phase hingegen beschreibt die Situation, in dem das Kind versucht, die sexuellen Affekte gegenüber seiner Mutter und seinem Vater unter einen Dach zu bringen. Nach Freuds Aussagen beginnt die ödipale Phase eines Kindes, wenn es anfängt, sich für das andere Geschlecht erotisch zu interessieren. In dieser Phase steht die Mutter-Kind-Beziehung im Vordergrund. Da derartige Störungen im frühen Kindesalter beginnen, erinnert sich das Kind auch meist nicht an die Entstehung der NPS und betrachtet daher seine Kindheit als äußerst normal und unauffällig. Durch die Entstehung der NPS in der frühkindlichen Phase wird die Entwicklung des Kindes gehemmt oder blockiert. Einer der Gründe dafür ist, dass die Mutter selbst narzisstische Charaktereigenschaften besitzt, die sie das Kind in der Entwicklung spüren lässt. Beispielsweise erlauben narzisstische Mütter ihrem Kind nicht, bestimmte Gefühle wie z.B. Neid und Wut auszuleben. Hierbei handelt es sich um die Blockierung bestimmter Handlungen, die wiederum die

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Stand: 16.07.2019
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Narzißmus
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In der vorliegenden Arbeit über Narzißmus entwirft Kohut eine Theorie der psychoanalytischen Behandlung narzißtischer Persönlichkeitsstörungen. Er widerlegt damit die Ansicht, daß Patienten, die unter Störungen dieser Art leiden, der psychoanalytischen Behandlungstechnik schwer zugänglich seien, weil deren wichtigstes Instrument, nämlich die Übertragung, das heißt die Aktualisierung früher Objekterfahrungen in gegenwärtigen Beziehungen, besonders zum Analytiker, ja nicht funktionieren könne. Nachdem er in langjährigen Untersuchungen zu einer größeren begrifflichen Klarheit des oft noch sehr spekulativen Konzepts des Narzißmus beigetragen hat, zeigt er nun anhand ausführlicher und anschaulicher Falldarstellungen, wie diese als schwer behandelbar geltenden Patienten einer psychoanalytischen Therapie doch zugänglich sein können. Dabei kommt er auch zu vielen scharfsinnigen Aussagen über den psychoanalytischen Prozeß im allgemeinen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2019
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Wie heilt die Psychoanalyse?
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´´Wie heilt die Psychoanalyse?´´ ist Kohuts letztes, kurz vor seinem Tode im Jahre 1981 vollendetes Buch. Kohut gelangt hier zu einer kohärenten Darstellung seiner zuerst in ´´Narzißmus. Eine Theorie der psychoanalytischen Behandlung narzißtischer Persönlichkeitsstörungen´´ (stw 157) formulierten und in ´´Die Heilung des Selbst´´ (stw 373) weiterentwickelten Psychologie des Selbst.Kohut sieht in den von ihm entwickelten Vorstellungen eine Erweiterung des durch die Psychoanalyse ermöglichten Verstehens, deren Bedeutung vielleicht einmal auch im allgemeinen Bewußtsein mit der Entdeckung der Zentralperspektive in der Malerei und in der Architektur verglichen werden wird. Für die Heilung kommt es Kohut zufolge viel mehr auf eine ausreichende Strukturierung des Selbst aus den Grundstrebungen eines intrinsischen Kernselbst an, das seine Ideale durch seine Fertigkeiten und Fähigkeiten realisiert, als auf eine Bewußtmachung des Unbewußten (topographisches Modell) oder auf die Herrschaft des Ichs über das Es (Strukturhypothese) oder auf die Ausdehnung der Ichfunktionen und die Erweiterung der Autonomie (Ichpsychologie) oder auf die Auflösung früher oraler Wut, Depression und Paranoia (Melanie Klein).

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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