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Unterschiede im mimisch-affektiven Verhalten zwischen Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung und depressiven Patienten während der Selbstbeschreibung ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Psychologie & Psychiatrie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.08.2020
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Unterschiede im mimisch-affektiven Verhalten zw...
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Unterschiede im mimisch-affektiven Verhalten zwischen Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung und depressiven Patienten während der Selbstbeschreibung ab 29.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Lebenshilfe,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.08.2020
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Störungsspezifische Konzepte in der Körperpsych...
34,90 € *
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In diesem Buch stellen namhafte Vertreter der beteiligten Körperpsychotherapie-Schulen erstmalig störungsbezogen das therapeutische Arbeiten in der Körperpsychotherapie vor. Den Autoren/-innen liegen dabei vier verschiedene Fallvignetten vor. Ausgehend von dem jeweiligen psychischen Störungsbild (Depression, Angsterkrankung, somatoforme Störung und Persönlichkeitsstörung), werden Interventionsstrategien aus der Sicht der beteiligten Körperpsychotherapie-Schulen entwickelt: Bioenergetik, Konzentrative Bewegungstherapie, Funktionelle Entspannung, Tanz- und Bewegungstherapie, Analytische Körperpsychotherapie, Integrative Biodynamik, Unitive Körperpsychotherapie. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im therapeutischen Vorgehen werden vom Herausgeber gesondert für das jeweilige Störungsbild diskutiert.Mit Beiträgen von David Boadella, Jörg Clauer, Ursula Dultz, Christine Geißler, Peter Geißler, Birgit Kluck-Puttendörfer, Margit Koemeda-Lutz, Monika Leye, Gustl Marlock, Nina Papadopoulos, Frank Röhricht, Ilse Schmidt-Zimmermann und Manfred Thielen

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Stand: 11.08.2020
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Störungsspezifische Konzepte in der Körperpsych...
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In diesem Buch stellen namhafte Vertreter der beteiligten Körperpsychotherapie-Schulen erstmalig störungsbezogen das therapeutische Arbeiten in der Körperpsychotherapie vor. Den Autoren/-innen liegen dabei vier verschiedene Fallvignetten vor. Ausgehend von dem jeweiligen psychischen Störungsbild (Depression, Angsterkrankung, somatoforme Störung und Persönlichkeitsstörung), werden Interventionsstrategien aus der Sicht der beteiligten Körperpsychotherapie-Schulen entwickelt: Bioenergetik, Konzentrative Bewegungstherapie, Funktionelle Entspannung, Tanz- und Bewegungstherapie, Analytische Körperpsychotherapie, Integrative Biodynamik, Unitive Körperpsychotherapie. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im therapeutischen Vorgehen werden vom Herausgeber gesondert für das jeweilige Störungsbild diskutiert.Mit Beiträgen von David Boadella, Jörg Clauer, Ursula Dultz, Christine Geißler, Peter Geißler, Birgit Kluck-Puttendörfer, Margit Koemeda-Lutz, Monika Leye, Gustl Marlock, Nina Papadopoulos, Frank Röhricht, Ilse Schmidt-Zimmermann und Manfred Thielen

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Bindungstheorie und Psychoanalyse
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Die Gemeinsamkeiten, die Unterschiede und die zukünftigen Ausrichtungen der Psychoanalyse und der Bindungstheorie beschreibt Fonagy - und das tut er mit einer Belesenheit, seinem für ihn charakteristischen Witz, mit geradezu philosophischer Weisheit, mit großer Menschenkenntnis und Originalität. Er gibt zunächst einen Überblick über die zentralen Erkenntnisse der Bindungstheorie und untersucht dann, inwieweit diese mit den Ideen der Großen der Psychoanalyse von Freud über Klein und Bion bis zu Stern konform gehen oder davon abweichen. Eine zentrale Stelle im Buch ist die von ihm entwickelte sehr einflußreiche Theorie über die Ursprünge der Mentalisation, die besagt, daß eine sichere Bindung eine Voraussetzung für die Entwicklung eines Verständnisses vom Selbst und vom Anderen darstellt. Diesen Ansatz verbindet Fonagy mit psychoanalytischen Ideen über die Symbolisierung, die Realitätswahrnehmung und das Spiel bei der normalen Entwicklung sowie mit den frühkindlichen Ursprüngen deskonkreten Denkens, der Illusion und pathologischer Abwehrmaßnahmen bei Menschen mit einer Borderline- Persönlichkeitsstörung.

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Bindungstheorie und Psychoanalyse
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Die Gemeinsamkeiten, die Unterschiede und die zukünftigen Ausrichtungen der Psychoanalyse und der Bindungstheorie beschreibt Fonagy - und das tut er mit einer Belesenheit, seinem für ihn charakteristischen Witz, mit geradezu philosophischer Weisheit, mit großer Menschenkenntnis und Originalität. Er gibt zunächst einen Überblick über die zentralen Erkenntnisse der Bindungstheorie und untersucht dann, inwieweit diese mit den Ideen der Großen der Psychoanalyse von Freud über Klein und Bion bis zu Stern konform gehen oder davon abweichen. Eine zentrale Stelle im Buch ist die von ihm entwickelte sehr einflußreiche Theorie über die Ursprünge der Mentalisation, die besagt, daß eine sichere Bindung eine Voraussetzung für die Entwicklung eines Verständnisses vom Selbst und vom Anderen darstellt. Diesen Ansatz verbindet Fonagy mit psychoanalytischen Ideen über die Symbolisierung, die Realitätswahrnehmung und das Spiel bei der normalen Entwicklung sowie mit den frühkindlichen Ursprüngen deskonkreten Denkens, der Illusion und pathologischer Abwehrmaßnahmen bei Menschen mit einer Borderline- Persönlichkeitsstörung.

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Autismus-Spektrum
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Ein Thema - viele Perspektiven. Die Fachzeitschrift PiD - Psychotherapie im Dialog beleuchtet pro Ausgabe ein Schwerpunktthema aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen. Nutzen Sie die Vielfalt an Wissen und Erfahrung, um sich Anregungen für Ihre Praxis zu holen. Aus dem PiD-Inhalt zum Thema Autismus-Spektrum: Standpunkte - Früherkennung von Autismus als Entwicklungsstörung - ein Überblick - Autismus bei Kindern und Jugendlichen - Definitionen, Klassifikationen, Äthiologie und Behandlung - Autismus-Spektrum-Störungen und ihre Bedeutung in der Psychotherapie Erwachsener Aus der Praxis - Autismus und ADHS: Zwischen Normvariante, Persönlichkeitsstörung und neuropsychiatrischer Krankheit - Mentalisierungsbasierte Gruppentherapie bei Autismus-Spektrum-Störung im Erwachsenenalter - Stress-Erleben bei Autismus - Sexualität bei erwachsenen Menschen mit (hochfunktionalen) Autismus-Spektrum-Störungen - Autismus-Spektrum-Störungen - Auffälligkeiten, geschlechtsspezifische Unterschiede und therapeutische Optionen - Differenzialdiagnostik von Störungen der sozialen Interaktion und Autismus im Erwachsenenalter - Autismus - (M)eine andere Wahrnehmung - Autismus in der Schule und Berufserkundung (Inklusion) - Psychotherapie und Behandlungskonzepte bei Autismus - Autismus und Familie - Konzeptuelle Aspekte des Autismus u.v.m Gut zu wissen: Mit einem Abo verpassen Sie keine Ausgabe und haben Online-Zugri¿ auf alle PiD-Hefte.

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Stand: 11.08.2020
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Autismus-Spektrum
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Ein Thema - viele Perspektiven. Die Fachzeitschrift PiD - Psychotherapie im Dialog beleuchtet pro Ausgabe ein Schwerpunktthema aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen. Nutzen Sie die Vielfalt an Wissen und Erfahrung, um sich Anregungen für Ihre Praxis zu holen. Aus dem PiD-Inhalt zum Thema Autismus-Spektrum: Standpunkte - Früherkennung von Autismus als Entwicklungsstörung - ein Überblick - Autismus bei Kindern und Jugendlichen - Definitionen, Klassifikationen, Äthiologie und Behandlung - Autismus-Spektrum-Störungen und ihre Bedeutung in der Psychotherapie Erwachsener Aus der Praxis - Autismus und ADHS: Zwischen Normvariante, Persönlichkeitsstörung und neuropsychiatrischer Krankheit - Mentalisierungsbasierte Gruppentherapie bei Autismus-Spektrum-Störung im Erwachsenenalter - Stress-Erleben bei Autismus - Sexualität bei erwachsenen Menschen mit (hochfunktionalen) Autismus-Spektrum-Störungen - Autismus-Spektrum-Störungen - Auffälligkeiten, geschlechtsspezifische Unterschiede und therapeutische Optionen - Differenzialdiagnostik von Störungen der sozialen Interaktion und Autismus im Erwachsenenalter - Autismus - (M)eine andere Wahrnehmung - Autismus in der Schule und Berufserkundung (Inklusion) - Psychotherapie und Behandlungskonzepte bei Autismus - Autismus und Familie - Konzeptuelle Aspekte des Autismus u.v.m Gut zu wissen: Mit einem Abo verpassen Sie keine Ausgabe und haben Online-Zugri¿ auf alle PiD-Hefte.

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Polizeibeamte und psychisch Kranke
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Vorwort Einleitung Kapitel 1: Theorie 1 Kontakte von Polizeibeamten zu psychisch Kranken - Bestandsaufnahme 1.1 Polizeirelevante psychische Störungen 1.2 Häufigkeit der Kontakte 1.3 Art der Kontakte 1.4 Einflussfaktoren 1.5 Zusammenfassung Bestandsaufnahme 2 Sozialpsychologische Ansätze 2.1 Werthaltungen der Polizeibeamten 2.2 Hypothesentheorie der sozialen Wahrnehmung 2.3 Attributionstheorie 2.4 Theorie der kognitiven Dissonanz 2.5 Soziale Identitätstheorie 2.6 Klassifikation, Stereotyp und Vorurteil 2.7 Zusammenfassung Sozialpsychologische Ansätze 3 Persönlichkeitspsychologische Ansätze 3.1 Generalisierte Erwartungen 3.2 Ambiguitätstoleranz 3.3 Seelische Gesundheit 3.4 Sonstige Persönlichkeitsvariablen 3.5 Zusammenfassung Persönlichkeitspsychologische Ansätze Kapitel 2: Methodik 1 Operationalisierung 1.1 Stimulusmaterial: Filmsequenzen 1.2 Antworterfassung: Fragebogen 2 Versuchspersonen 2.1 Soziodemographische Variablen 2.2 Beruf 2.3 Persönlichkeitstests 2.4 Wertesystem 3 Versuchsplan 4 Versuchsaufbau und -ablauf 4.1 Voruntersuchung 4.2 Hauptuntersuchung 5 Hypothesen 5.1 Hypothesen über alle Versuchspersonen 5.2 Hypothesen zu Unterschieden Polizei - Nichtpolizei 5.3 Hypothesen zu Unterschieden innerhalb der Polizeibeamten 5.4 Formulierung der statistischen Hypothesen 6 Statistische Datenanalyse 7 Zusammenfassung Methodik Kapitel 3: Ergebnisse 1 Deskriptive Auswertung 1.1 Kontakt zu psychisch Kranken 1.2 Einschätzung / Bekanntheit psychischer Störungen 1.3 Einstellung zu psychisch Kranken 1.4 Differenzierungsleistung psychisch krank - psychisch gesund 1.5 Zusammenfassung deskriptive Auswertung 2 Analytische Auswertung (Hypothesentestung) 2.1 Hypothesen über alle Versuchspersonen 2.2 Hypothesen zu Unterschieden Polizei - Nichtpolizei 2.3 Hypothesen zu Unterschieden innerhalb der Polizeibeamten 2.4 Zusammenfassung analytische Auswertung 3 Heuristische Auswertung 3.1 Gesamtstichprobe 3.2 Polizeibeamte 3.3 Zusammenfassung heuristische Auswertung Kapitel 4: Diskussion Zusammenfassung Literaturverzeichnis Anhang Der professionelle Umgang mit psychisch Kranken ist eine Kernkompetenz für Polizeibeamte. Das folgt zum einen aus der Häufigkeit solcher Kontakte - mindestens jeder vierter Bürgerkontakt eines Polizeibeamten findet mit einem psychisch Kranken statt - zum anderen spielt der potenziell eskalierende Verlauf solcher Kontakte in der Wahrnehmung, den Einstellungen, den Emotionen und den Verhaltensweisen der Beamten eine zentrale Rolle. Trotz der großen Bedeutung für den Polizeialltag lag bislang nur wenig empirisches Material zu diesem Thema vor. Zum Schließen dieser Lücke beizutragen, ist Ziel des Buches. Es wurden 207 Versuchspersonen, davon 105 Polizeibeamte, hinsichtlich ihrer Einstellungen, Emotionen und Verhaltensweisen zu psychisch Kranken untersucht. Den Versuchspersonen wurden vierzehn Filmsequenzen vorgeführt. Sieben Filmsequenzen zeigten psychisch Kranke mit den Störungen Schizophrenie, affektive Störung, Tablettenabhängigkeit, Demenz, Persönlichkeitsstörung, Alkoholabhängigkeit und Drogenabhängigkeit. Ebenfalls sieben Filmsequenzen zeigten Menschen in emotional bedeutsamen psychischen Zuständen ohne Krankheitswert. Die Versuchspersonen hatten jeweils zu entscheiden, ob eine psychische Störung vorlag oder nicht. Neben dieser Differenzierungsleistung wurden ihre Einstellungen zu, ihre emotionalen Reaktion auf und ihr Verhalten im Umgang mit psychisch Kranken erfasst. Ferner wurden relevant erscheinende Persönlichkeitskonstrukte sowie die Werthaltungen der Versuchspersonen gemessen. Neben der Ergebnisdarstellung für die Gesamtstichprobe wird auf Unterschiede zwischen Polizeibeamten und Nichtpolizeibeamten eingegangen. Auf Basis der Ergebnisse werden Empfehlungen für das Training von Polizeibeamten im Umgang mit Kranken gegeben.

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