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Moers, L: Narzissmus im Berufsleben. Welchen Ei...
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Erscheinungsdatum: 26.07.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Narzissmus im Berufsleben. Welchen Einfluss hat eine narzisstische Persönlichkeitsstörung auf den Berufserfolg?, Autor: Moers, Laura, Verlag: Studylab, Sprache: Deutsch, Rubrik: Psychologie // Grundlagen (Methodik, Statistik), Seiten: 84, Informationen: Paperback, Gewicht: 135 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.04.2020
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Narzissmus im Berufsleben. Welchen Einfluss hat eine narzisstische Persönlichkeitsstörung auf den Berufserfolg? ab 44.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Psychologie,

Anbieter: hugendubel
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Narzissmus im Berufsleben. Welchen Einfluss hat eine narzisstische Persönlichkeitsstörung auf den Berufserfolg? ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

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Kinder von Borderline-Eltern
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Ob zwischenmenschliche Instabilität, extreme Stimmungsschwankungen oder selbstverletzendes Verhalten die Borderline-Persönlichkeitsstörung hat vielfältige und tiefgreifende Auswirkungen auf das Leben Betroffener und deren Partner, was in der Fachliteratur umfassend untersucht wird. Die Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder von Borderline-Eltern werden hingegen weit seltener betrachtet. Jowita Zick hat in einer Studie inzwischen erwachsene Kinder von Betroffenen untersucht, um herauszufinden, welchen Risikofaktoren sie ausgesetzt waren und welche Schutzfaktoren einen positiven Einfluss auf ihre eigene Entwicklung hatten.

Anbieter: buecher
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Ob zwischenmenschliche Instabilität, extreme Stimmungsschwankungen oder selbstverletzendes Verhalten die Borderline-Persönlichkeitsstörung hat vielfältige und tiefgreifende Auswirkungen auf das Leben Betroffener und deren Partner, was in der Fachliteratur umfassend untersucht wird. Die Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder von Borderline-Eltern werden hingegen weit seltener betrachtet. Jowita Zick hat in einer Studie inzwischen erwachsene Kinder von Betroffenen untersucht, um herauszufinden, welchen Risikofaktoren sie ausgesetzt waren und welche Schutzfaktoren einen positiven Einfluss auf ihre eigene Entwicklung hatten.

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Stand: 01.04.2020
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Das Münchhausen-by-proxy-Syndrom
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Frauen, in der Regel die leiblichen Mütter, misshandeln ihre eigentlich gesunden Kinder, indem sie stellvertretend bei diesen vorsätzlich und heimlich Krankheitssymptome erzeugen, um eine medizinisch nicht indizierte, teils invasive, Behandlung zu erzwingen. Hierbei mimen die Täterinnen gekonnt eine aufopfernde und liebevolle Mutterrolle, nehmen jedoch gleichzeitig schwerwiegende Folgen - wie potenzielle körperliche Dauerschäden ihres Kindes durch aktiv beigeführte Misshandlungen - in Kauf. Die Ursachen für die Misshandlungen der Täterinnen, die auffallend häufig einen medizinischen Beruf erlernten, liegen oftmals im Verborgenen. Nicht auszuschließen ist das Verlangen der Frauen nach Aufmerksamkeit sowie Mitleid des sozialen Umfeldes und des Krankenhauspersonals als ein Beweggrund für die subtilen Misshandlungen.Doch genügt diese trivial anmutende These des Verlangens nach Aufmerksamkeit oder existieren weitläufigere Erklärungsmodelle, die versuchen tiefer zu ergründen, weshalbbetroffene Mütter ihre Kinder auf eine solch perfide Art und Weise misshandeln? Wie gelingt es diesen Täterinnen, die Misshandlungen sowohl vor ihrem sozialen Umfeld als auch vor Sachverständigen zu verheimlichen? Aus welchen Gründen erhalten diese Frauen ihr bizarres Schauspiel aufrecht und möchten um jeden Preis als hingebungsvolle Mütter angesehen werden? Handelt es sich eventuell um eine psychische Störung? Und wenn dem so ist, sind betroffene Mütter nach geltendem Strafrecht zwangsläufig schuldunfähig?Aus dem Inhalt:- Kindesmisshandlung;- Kinderschutz;- dissoziale Persönlichkeitsstörung;- Manipulationsstrategien;- artifizielle Krankheitserzeugung

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Frauen, in der Regel die leiblichen Mütter, misshandeln ihre eigentlich gesunden Kinder, indem sie stellvertretend bei diesen vorsätzlich und heimlich Krankheitssymptome erzeugen, um eine medizinisch nicht indizierte, teils invasive, Behandlung zu erzwingen. Hierbei mimen die Täterinnen gekonnt eine aufopfernde und liebevolle Mutterrolle, nehmen jedoch gleichzeitig schwerwiegende Folgen - wie potenzielle körperliche Dauerschäden ihres Kindes durch aktiv beigeführte Misshandlungen - in Kauf. Die Ursachen für die Misshandlungen der Täterinnen, die auffallend häufig einen medizinischen Beruf erlernten, liegen oftmals im Verborgenen. Nicht auszuschließen ist das Verlangen der Frauen nach Aufmerksamkeit sowie Mitleid des sozialen Umfeldes und des Krankenhauspersonals als ein Beweggrund für die subtilen Misshandlungen.Doch genügt diese trivial anmutende These des Verlangens nach Aufmerksamkeit oder existieren weitläufigere Erklärungsmodelle, die versuchen tiefer zu ergründen, weshalbbetroffene Mütter ihre Kinder auf eine solch perfide Art und Weise misshandeln? Wie gelingt es diesen Täterinnen, die Misshandlungen sowohl vor ihrem sozialen Umfeld als auch vor Sachverständigen zu verheimlichen? Aus welchen Gründen erhalten diese Frauen ihr bizarres Schauspiel aufrecht und möchten um jeden Preis als hingebungsvolle Mütter angesehen werden? Handelt es sich eventuell um eine psychische Störung? Und wenn dem so ist, sind betroffene Mütter nach geltendem Strafrecht zwangsläufig schuldunfähig?Aus dem Inhalt:- Kindesmisshandlung;- Kinderschutz;- dissoziale Persönlichkeitsstörung;- Manipulationsstrategien;- artifizielle Krankheitserzeugung

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Dissoziative Identitätsstörung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Hochschule Darmstadt, Veranstaltung: Subjektorientierte Fallarbeit (Master), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Identität ist heute im alltäglichen Sprachgebrauch eingebunden und wird quasi inflationär benutzt, wenngleich seine genaue Bedeutung oft undifferenziert bleibt. In verschiedensten Kontexten ist die Rede von Personen, Unternehmen oder politischen Parteien, die sich in einer Identitätskrise befinden und jeder von uns hat sein eigenes Bild davon, was das im Speziellen bedeuten möge. Doch was ist eigentlich Identität und wie wird sie (heute) gebildet? Welchen Herausforderungen ist das einzelne Individuum dabei ausgesetzt? Wann bricht eine Identität zusammen? Hintergrund dieser Arbeit soll es sein, aufzuzeigen wie Identität konstruiert wird, welche Faktoren diesen Konstruktionsprozess bedrohen können und wie sich eine gestörte Identitätsentwicklung äußern kann. Am Beispiel der 'Dissoziativen Identitätsstörung' (DIS) - vielen wahrscheinlich eher noch unter der veralteten Bezeichnung 'Multiple Persönlichkeitsstörung' bekannt - möchte ich verdeutlichen, wie die individuelle Identitätsarbeit durch traumatisierende Ereignisse gestört werden kann. Dabei soll auf Symptome dieser Erkrankung, auf das Erleben der Störung durch die Betroffenen und auf jene Faktoren eingegangen werden, die einen Menschen auch nach der Verwicklung in traumatisierende Kontexte vor der Erkrankung an DIS schützen können. Im abschließenden Bezug zur Sozialen Arbeit möchte ich darauf eingehen, warum der Erwerb von Grundkenntnissen über Identität sowie über Abläufe und Auswirkungen psychischer Traumatisierung für verschiedene Wirkungsfelder dieser Profession künftig eine immer bedeutsamere Rolle spielen wird.

Anbieter: buecher
Stand: 01.04.2020
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Dissoziative Identitätsstörung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Hochschule Darmstadt, Veranstaltung: Subjektorientierte Fallarbeit (Master), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Identität ist heute im alltäglichen Sprachgebrauch eingebunden und wird quasi inflationär benutzt, wenngleich seine genaue Bedeutung oft undifferenziert bleibt. In verschiedensten Kontexten ist die Rede von Personen, Unternehmen oder politischen Parteien, die sich in einer Identitätskrise befinden und jeder von uns hat sein eigenes Bild davon, was das im Speziellen bedeuten möge. Doch was ist eigentlich Identität und wie wird sie (heute) gebildet? Welchen Herausforderungen ist das einzelne Individuum dabei ausgesetzt? Wann bricht eine Identität zusammen? Hintergrund dieser Arbeit soll es sein, aufzuzeigen wie Identität konstruiert wird, welche Faktoren diesen Konstruktionsprozess bedrohen können und wie sich eine gestörte Identitätsentwicklung äußern kann. Am Beispiel der 'Dissoziativen Identitätsstörung' (DIS) - vielen wahrscheinlich eher noch unter der veralteten Bezeichnung 'Multiple Persönlichkeitsstörung' bekannt - möchte ich verdeutlichen, wie die individuelle Identitätsarbeit durch traumatisierende Ereignisse gestört werden kann. Dabei soll auf Symptome dieser Erkrankung, auf das Erleben der Störung durch die Betroffenen und auf jene Faktoren eingegangen werden, die einen Menschen auch nach der Verwicklung in traumatisierende Kontexte vor der Erkrankung an DIS schützen können. Im abschließenden Bezug zur Sozialen Arbeit möchte ich darauf eingehen, warum der Erwerb von Grundkenntnissen über Identität sowie über Abläufe und Auswirkungen psychischer Traumatisierung für verschiedene Wirkungsfelder dieser Profession künftig eine immer bedeutsamere Rolle spielen wird.

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