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Trauma und Persönlichkeitsstörungen
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Wie führen traumatische Ereignisse zu Persönlichkeitsstörungen?Wolfgang Wöller erläutert die Zusammenhänge zwischen der Persönlichkeitsstörung eines Menschen und seinen traumatischen Erlebnissen in Kindheit und Jugend. Der Fokus liegt dabei auf chronischen Bindungs- und Beziehungstraumatisierungen. Diese traumabedingte Schädigung anzuerkennen und daraus entsprechende Konsequenzen für die Behandlung zu ziehen, ist die GrundvorausSetzung für eine gelingende Intervention bei schweren Verhaltensauffälligkeiten.Die Ressourcenbasierte Psychodynamische Therapie (RPT) traumabedingter Persönlichkeitsstörungen, die verschiedene therapeutische Ansätze mit einbezieht, Setzt genau dort an: Sie leuchtet die Folgen von Beziehung und pathologischer Bindung detailliert aus und versucht, sie durch neue Erfahrungen in der therapeutischen Beziehung auszubalancieren. Zahlreiche Interventionsbeispiele helfen, die RPT in den therapeutischen Alltag zu integrieren.Wissenschaftlich fundiert und gut lesbar: Für alle, die sich mit frühen Traumatisierungen auseinanderSetzen.Die wichtigsten Neuerungen in der 2., vollständig überarbeiteten und erweiterten Auflage:- Aktuelle Forschungsergebnisse aus Neurobiologie und Psychotraumatologie- Neueste Resultate der Psychotherapieforschung zu traumabedingten Persönlichkeitsstörungen- Weiterentwicklung therapeutischer Techniken der Ressourcenaktivierung und der schonenden Traumabearbeitung

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Der Zusammenhang von sexuellem Missbrauch und p...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Vertiefung I Psychoanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit konzentriert sich auf das Thema sexueller Missbrauch in der Kindheit und die körperlichen und psychosomatischen Konsequenzen für männliche Opfer solcher Gewalt. Ziel dieser Arbeit ist es zu erforschen, wie das Thema sexueller Missbrauch in der Kindheit in der modernen Psychologie behandelt wird und welche Erkenntnisse über die Folgen von solch einem Missbrauch für die männlichen Opfer vorhanden sind. Zu diesem Zweck wird als erstes auf die Definitionen von sexuellem Missbrauch sowie die Prävalenzzahlen eingegangen. Es folgt ein Anriss der historischen Diskussion in der Psychoanalyse über den Zusammenhang von Hysterie und sexuellem Missbrauch, die von Freud 1896 angeregt wurde. Um den möglichen Zusammenhang zwischen körperlichen Symptomen und Missbrauch zu veranschaulichen, wird Enkopresis (Einkoten) detailliert vorgestellt und unter verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Im Anschluss wird auf konkrete Erkenntnisse der klinischen Forschung der letzten Jahre eingegangen, die den Zusammenhang zwischen Missbrauchserfahrungen von Jungen und die Krankheitsbilder der Borderline-Persönlichkeitsstörung sowie posttraumatischen Belastungsstörung, untersuchen. Am Ende werden Anregungen für künftige Forschungsbereiche gesammelt.Belastungen in der Kindheit durch sexuellen Missbrauch, Misshandlung und Vernachlässigung können zu langfristigen psychischen und somatischen Konsequenzen auch im Erwachsenenalter führen. Pillhofer et al. (2011) sammeln Ergebnisse sowohl von der polizeilichen Kriminalstatistik in Deutschland als auch von wissenschaftlichen Meta-Analysen und kommen zu dem Schluss, dass die jährlich angemeldeten Straftaten sich unterhalb der 1%-Grenze bewegen. Dennoch spricht die Lebenszeitprävalenz in retrospektiven Befragungen für 10% Vorkommen in der Bevölkerung. Eine umfassende Meta-Analyse von Stoltenborgh et al. (2011) versucht, die Statistik auf die ganze Weltbevölkerung bezogen zu ermitteln, und spricht von einer Prävalenz von 127 sexuell missbrauchte Kinder pro 1000 Kinder aus Selbstberichte und 4/1000 in Auskunftsstudien.Weitere Ergebnisse zeigen auch, dass global gesehen mehr Frauen als Männer von sexuellem Missbrauch in ihrer Kindheit berichten. Sowohl in den Media als auch in der Forschung liegt der Fokus auf den weiblichen Opfern. Allerdings, stellen männliche Opfer laut Angaben aus der polizeilichen Statistik rund ein Viertel aller Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kindheit dar, was nicht wenig ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Piercing in Deutschland. Eine historisch-analyt...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 106 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Piercing ist in Deutschland hoch aktuell und wird zunehmend zu einem Gegenstand auch der öffentlichen Wahrnehmung. Dies lässt sich an der Zunahme von Berichten in den Medien, an Ausstellungen zum Thema, ergänzenden Vorträgen usw. erkennen. Immer mehr Jugendliche und auch Erwachsene tragen diesen besonderen Körperschmuck. Schon lange ist Piercing kein sicherer Hinweis auf Punks oder "Unterschichtgruppen" mehr. Selbst bei der Verkäuferin an der Kasse funkelt nicht selten ein kleines Steinchen an der Oberlippe.Wer sich jedoch für das Phänomen interessiert und sich damit eingehender auseinandersetzen will, findet recht wenig Literatur. Piercing befindet sich, wie der kleine vernachlässigte Bruder, scheinbar im Schatten des Tattoos und wird in der Regel zumeist nebenbei abgehandelt. Volle Aufmerksamkeit erhielt das Piercing erst jetzt: im Rahmen der Gesundheitsreform.Das Buch der Autorin stellt die historische Entwicklung des Piercings in Deutschland seit Beginn des 20. Jahrhunderts und seinen Weg von der Subkultur zum Modeartikel vor. Warum wurde Piercing so populär? Und in welchen Subkulturen ist es besonders häufig anzutreffen?Es eröffnet interessante Einblicke insbesondere in die sozialpsychologischen und pathologischen Aspekte des Piercings und setzt sich intensiv mit dem Bereich der nonverbalen Kommunikation auseinander, z.B. unter dem Gesichtspunkt der Inszenierung des Körpers durch Piercing, Selbstdarstellung, Körperzeichen usw.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den pathologischen Aspekten des Piercings bei Menschen mit einer akuten Borderline-Persönlichkeitsstörung und daraus resultierendem selbstverletzenden Verhalten. Denn leider ist dieses Thema heute aktueller und brisanter denn je. Und auch wenn es kaum ein Gepiercter gerne zugibt, ein Piercing kann Ausdruck einer psychischen Störung sein, was aber auf keinen Fall bedeuten soll, dass dies immer der Fall wäre!Anhängern des Piercens ermöglicht die Lektüre eine neue Sichtweise auf die eigene Motivationsstruktur: Fand man wirklich nur den Schmuck schön? Ist das alles, oder steckt vielleicht noch mehr dahinter?Besorgte Eltern bekommen Antworten auf die Frage, warum ihre Kinder "sich so etwas antun".Angesprochen werden daher alle, die heute im weitesten Sinne im pädagogischen Bereich mit Jugendlichen zu tun haben.Kein einfaches, aber ein lohnendes Buch für alle, die zum Thema Piercing sich und andere besser verstehen möchten.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Trauma und Persönlichkeitsstörungen
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Wie führen traumatische Ereignisse zu Persönlichkeitsstörungen?Wolfgang Wöller erläutert die Zusammenhänge zwischen der Persönlichkeitsstörung eines Menschen und seinen traumatischen Erlebnissen in Kindheit und Jugend. Der Fokus liegt dabei auf chronischen Bindungs- und Beziehungstraumatisierungen. Diese traumabedingte Schädigung anzuerkennen und daraus entsprechende Konsequenzen für die Behandlung zu ziehen, ist die GrundvorausSetzung für eine gelingende Intervention bei schweren Verhaltensauffälligkeiten.Die Ressourcenbasierte Psychodynamische Therapie (RPT) traumabedingter Persönlichkeitsstörungen, die verschiedene therapeutische Ansätze mit einbezieht, Setzt genau dort an: Sie leuchtet die Folgen von Beziehung und pathologischer Bindung detailliert aus und versucht, sie durch neue Erfahrungen in der therapeutischen Beziehung auszubalancieren. Zahlreiche Interventionsbeispiele helfen, die RPT in den therapeutischen Alltag zu integrieren.Wissenschaftlich fundiert und gut lesbar: Für alle, die sich mit frühen Traumatisierungen auseinanderSetzen.Die wichtigsten Neuerungen in der 2., vollständig überarbeiteten und erweiterten Auflage:- Aktuelle Forschungsergebnisse aus Neurobiologie und Psychotraumatologie- Neueste Resultate der Psychotherapieforschung zu traumabedingten Persönlichkeitsstörungen- Weiterentwicklung therapeutischer Techniken der Ressourcenaktivierung und der schonenden Traumabearbeitung

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Trauma und Persönlichkeitsstörungen
92,00 CHF *
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Wie führen traumatische Ereignisse zu Persönlichkeitsstörungen? Wolfgang Wöller erläutert die Zusammenhänge zwischen der Persönlichkeitsstörung eines Menschen und seinen traumatischen Erlebnissen in Kindheit und Jugend. Der Fokus liegt dabei auf chronischen Bindungs- und Beziehungstraumatisierungen. Diese traumabedingte Schädigung anzuerkennen und daraus entsprechende Konsequenzen für die Behandlung zu ziehen, ist die GrundvorausSetzung für eine gelingende Intervention bei schweren Verhaltensauffälligkeiten. Die Ressourcenbasierte Psychodynamische Therapie (RPT) traumabedingter Persönlichkeitsstörungen, die verschiedene therapeutische Ansätze mit einbezieht, Setzt genau dort an: Sie leuchtet die Folgen von Beziehung und pathologischer Bindung detailliert aus und versucht, sie durch neue Erfahrungen in der therapeutischen Beziehung auszubalancieren. Zahlreiche Interventionsbeispiele helfen, die RPT in den therapeutischen Alltag zu integrieren. Wissenschaftlich fundiert und gut lesbar: Für alle, die sich mit frühen Traumatisierungen auseinanderSetzen. Die wichtigsten Neuerungen in der 2., vollständig überarbeiteten und erweiterten Auflage: - Aktuelle Forschungsergebnisse aus Neurobiologie und Psychotraumatologie - Neueste Resultate der Psychotherapieforschung zu traumabedingten Persönlichkeitsstörungen - Weiterentwicklung therapeutischer Techniken der Ressourcenaktivierung und der schonenden Traumabearbeitung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Psychonymous – Verzogen
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„Psychopathie“ ist eine schwere Persönlichkeitsstörung. Psychopathen sind gewissenlose Menschen, die unter dem Deckmantel von Freundlichkeit und Charme nur ein Ziel verfolgen: Ihren eigenen Vorteil. Sie zeichnen sich u.a. durch Gefühlskälte, ein erheblich übersteigertes Selbstwertgefühl, pathologisches Lügen und betrügerisch-manipulatives Verhalten aus. Die Übergänge zu anderen Persönlichkeitsstörungen sind fliessend, nicht selten ist der Psychopath auch ein bemitleidenswerter Narzisst oder ein empathieloser Soziopath. In diesem zweiten Band der Reihe PSYCHONYMOUS (aus der Serie KIMM-Stories, Geschichten über Korruption, Intrige, Macht und Mord) schreiben 10 ausgewählte Autorinnen und Autoren in 12 Beiträgen psychologische Kurzkrimis, in denen das Element des Orts- oder Wohnungswechsels eine zentrale Rolle im Handlungsverlauf spielt. Somit ist das Motiv der Suche (nach sich selbst, nach Verschwundenen, nach dem Täter, nach einem neuen Leben oder nach der Vergangenheit) ein wiederkehrendes Element. Düstere, spannende, makabere Unterhaltung durchtränkt mit Psycho-Realismus. Autorinnen und Autoren: Elisa Bergmann, Detlef Klewer, Horst Leiwig, Eva Masthoff, Dennis Mombauer, Anna Neocleous, Franziska Röchter, Tanja Sawall, Eva-Maria Silber, Wolfgang ten Brink

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Das erzählte Selbst
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Identitätsentwicklung in einer krisenhaften Spätmoderne: Aus der Sicht der Sozialpsychologie stellt sich die Frage, ob und wie in Gesellschaften 'ohne Projekt', ohne übergreifende, sinnstiftende 'Metaerzählungen', die Individuen noch kohärente Selbste bilden und bewahren könne. Denn die einzelnen sehen sich beständigen Umbauforderungen ihrer Identität ausgesetzt. Diskutiert werden zunächst neuere psychologische Theorien der Identitätsentwicklung als 'Kommentare zu einer krisenhaften Spätmoderne' (J.E. Marcia, C. Camilleri und Glynis Breakwell). Sie zeugen alle von einer wachsenden Skepsis gegenüber dem normativen Anspruch einer 'gelingenden Identität'. Ein weiterer Schritt stellt die Frage nach der Kohärenz des Erlebens. Ausgangspunkt ist die Multiple Persönlichkeitsstörung als Extremfall psychischer Dissoziation. Gefragt wird nach den normativen Einlagerungen in das Konzept der Kohärenz. Als theoretisches Modell wird schliesslich das Konzept der narrativen Identität vorgeschlagen: Identität wird erzählend konstruiert. Die einzelnen arbeiten sich ab an dem Repertoire an Selbst-Geschichten, das in einer Gesellschaft möglich ist. Das Erzählen ist ein sozialer Austauschprozess, denn jede Selbst-Narration muss von anderen bestätigt werden. Ein wichtiger Fokus von solchen Selbst-Erzählungen ist die zukunftsorientierte Formulierung von Identitätsprojekten. Denn Identitätsbildung als dynamisches Geschehen findet nicht bloss situativ statt, sondern wesentlich auch prospektiv. Auf der Basis dieses theoretischen Modells werden in einer empirischen Studie Identitätsprojekte von jungen Erwachsenen analysiert. Die gefundenen Typen können gelesen werden als Kommentare zur Identitätsentwicklung in einer krisenhaften Spätmoderne. Der Autor, Dr. Wolfgang Kraus, ist derzeit wissenschaftlicher Angestellter an der Universität München, Sonderforschungsbereich 536, Projekt B2: Individualisierung und posttraditionale Ligaturen - die soziale Figuration der reflexiven Moderne.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Trauma und Persönlichkeitsstörungen
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Wie führen traumatische Ereignisse zu Persönlichkeitsstörungen? Wolfgang Wöller erläutert die Zusammenhänge zwischen der Persönlichkeitsstörung eines Menschen und seinen traumatischen Erlebnissen in Kindheit und Jugend. Der Fokus liegt dabei auf chronischen Bindungs- und Beziehungstraumatisierungen. Diese traumabedingte Schädigung anzuerkennen und daraus entsprechende Konsequenzen für die Behandlung zu ziehen, ist die GrundvorausSetzung für eine gelingende Intervention bei schweren Verhaltensauffälligkeiten. Die Ressourcenbasierte Psychodynamische Therapie (RPT) traumabedingter Persönlichkeitsstörungen, die verschiedene therapeutische Ansätze mit einbezieht, Setzt genau dort an: Sie leuchtet die Folgen von Beziehung und pathologischer Bindung detailliert aus und versucht, sie durch neue Erfahrungen in der therapeutischen Beziehung auszubalancieren. Zahlreiche Interventionsbeispiele helfen, die RPT in den therapeutischen Alltag zu integrieren. Wissenschaftlich fundiert und gut lesbar: Für alle, die sich mit frühen Traumatisierungen auseinanderSetzen. Die wichtigsten Neuerungen in der 2., vollständig überarbeiteten und erweiterten Auflage: - Aktuelle Forschungsergebnisse aus Neurobiologie und Psychotraumatologie - Neueste Resultate der Psychotherapieforschung zu traumabedingten Persönlichkeitsstörungen - Weiterentwicklung therapeutischer Techniken der Ressourcenaktivierung und der schonenden Traumabearbeitung

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Trauma und Persönlichkeitsstörungen
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